Kann es sich ein Unternehmen im Jahr 2026 noch leisten, auf einer Repository-Struktur zu verharren, die für die Anforderungen von vor fünf Jahren konzipiert wurde? Viele IT-Verantwortliche teilen die berechtigte Sorge, dass unvorhersehbare Fehler im gewachsenen Custom-Code oder die enorme Komplexität einer Oak-Restrukturierung ein anstehendes AEM Upgrade unnötig erschweren könnten. Die bestehende Unklarheit zwischen On-Premise-Szenarien und dem Wechsel zum Cloud Service führt oft zu einem strategischen Stillstand, der wertvolle Ressourcen bindet und die Innovationskraft Ihrer digitalen Kanäle lähmt.
Wir zeigen Ihnen in diesem Leitfaden, wie Sie den technologischen Wechsel technisch präzise planen. Sie erfahren, wie Sie Projektrisiken um bis zu 40% minimieren und gleichzeitig Ihre Lizenzkosten durch eine proaktive Architektur-Strategie optimieren. Unser Ansatz verwandelt die technologische Last in einen messbaren Wettbewerbsvorteil. Wir führen Sie methodisch durch die Repository-Migration, zeigen konkrete Wege zur Reduzierung technischer Komplexität auf und schaffen die Grundlage für ein performantes System mit absolut planbaren Wartungskosten für die kommenden Jahre.
Wichtigste Erkenntnisse
- Verstehen Sie, warum das Zögern bei der Aktualisierung bis 2026 zum Sicherheitsrisiko wird und wie Sie von aktuellen Support-Zyklen profitieren.
- Analysieren Sie den Kosten-Nutzen-Unterschied zwischen In-Place Upgrades und der Migration zu AEM as a Cloud Service für Ihre spezifische Infrastruktur.
- Erfahren Sie, wie Sie mit dem Pattern Detector Inkompatibilitäten frühzeitig identifizieren, um ein technisch präzises AEM Upgrade ohne Systemausfälle zu gewährleisten.
- Nutzen Sie einen bewährten 5-Schritte-Fahrplan, um komplexe Migrationsprozesse in planbare und methodisch sichere Projektphasen zu unterteilen.
- Entdecken Sie Strategien zur Optimierung Ihrer Lizenzkosten während des Übergangs, um die langfristige Wirtschaftlichkeit Ihrer Enterprise-Systeme zu sichern.
Warum ein AEM Upgrade 2026 geschäftskritisch ist
Der technologische Wandel innerhalb der Adobe Experience Cloud zwingt Unternehmen dazu, ihre Infrastruktur-Roadmap für 2026 präzise zu planen. Da Adobe den Core-Support für die Version AEM 6.5 bereits am 31. Dezember 2024 eingestellt hat, befinden sich viele Enterprise-Systeme aktuell in der Phase des Extended Support. Bis zum Jahr 2026 wird der Betrieb veralteter On-Premise- oder Managed-Services-Instanzen ohne ein strategisches AEM Upgrade zu einer Belastung für die IT-Sicherheit und die operative Exzellenz.
Ein Aufschub der Migration führt unweigerlich zu technologischen Schulden. Moderne Service Packs und Long-Term-Support (LTS) Versionen bieten nicht nur funktionale Erweiterungen, sondern sind essenziell für die Kompatibilität mit aktueller Server-Software. Besonders der Wechsel auf Java 17 oder Java 21 ist hierbei entscheidend. Diese Versionen bieten eine deutlich effizientere Speicherverwaltung und schnellere Laufzeiten, was die Betriebskosten der Cloud-Infrastruktur messbar senkt. Ein AEM Upgrade bietet die ideale Gelegenheit, gewachsene Legacy-Strukturen und veraltete OSGi-Bundles zu bereinigen, die oft für Systeminstabilitäten verantwortlich sind.
End-of-Life und Compliance-Anforderungen
Sicherheitslücken in veralteten Bibliotheken stellen ein erhebliches Risiko dar, da für Versionen außerhalb des regulären Support-Zyklus keine kritischen Patches mehr bereitgestellt werden. In der DACH-Region verschärfen regulatorische Vorgaben wie die DSGVO oder branchenspezifische Compliance-Richtlinien den Druck. Unternehmen, die Software ohne aktiven Herstellersupport einsetzen, riskieren bei Audits oder Sicherheitsvorfällen empfindliche Sanktionen. Die Modernisierung der IT-Landschaft sichert die Kontinuität der Geschäftsprozesse und schützt sensible Kundendaten vor proaktiven Bedrohungsszenarien.
Performance als Wettbewerbsvorteil
Die Architektur-Standards von 2026 setzen auf eine radikale Optimierung der Ladezeiten. Durch modernisierte Dispatcher-Konfigurationen und das Content Delivery Network (CDN) lassen sich Antwortzeiten der Webseite oft um bis zu 35 Prozent reduzieren. Davon profitiert nicht nur der Endnutzer. Auch die interne Authoring-Experience verbessert sich massiv. Redaktionsteams arbeiten in einer stabilen Umgebung schneller und effizienter. Eine verkürzte Time-to-Market für neue Kampagnen ist die direkte Folge, da technische Hürden beim Rollout entfallen. Die IT wird so vom reinen Kostenfaktor zum strategischen Enabler für das Marketing.
- Sicherheit: Schutz vor Zero-Day-Exploits durch aktuelle Patch-Level.
- Stabilität: Native Unterstützung von Java 17/21 für zukunftssichere Laufzeitumgebungen.
- Effizienz: Bereinigung von über 5 Jahren angesammeltem Legacy-Code während des Migrationsprozesses.
- Skalierbarkeit: Bessere Vorbereitung auf Cloud-native Betriebskonzepte.
Die Entscheidung für die Modernisierung sollte nicht reaktiv erfolgen. Ein strukturiertes Vorgehen ermöglicht es, das volle Potenzial der Plattform auszuschöpfen und die IT-Infrastruktur als verlässliches Fundament für das digitale Wachstum zu positionieren.
In-Place Upgrade vs. Migration zu AEM as a Cloud Service
Enterprise-Entscheider stehen 2026 vor einer strategischen Weggabelung. Die Wahl zwischen einem klassischen AEM Upgrade und dem Wechsel in die Cloud bestimmt die IT-Roadmap der nächsten fünf Jahre. Aktuelle Marktbeobachtungen zeigen, dass etwa 65 % der Bestandskunden weiterhin auf On-Premise- oder Managed-Services-Strukturen vertrauen, während die Cloud-Nativität massiv an Relevanz gewinnt. Die Entscheidung ist keine reine Geschmacksfrage, sondern hängt von der vorhandenen Infrastruktur und den Compliance-Vorgaben ab.
Das In-Place Upgrade: Stabilität für Bestandssysteme
Ein In-Place Upgrade bleibt die bevorzugte Option für Unternehmen, die über hochgradig angepasste TarMK- oder MongoMK-Architekturen verfügen. Der Fokus liegt hier auf dem Schutz getätigter Investitionen in die eigene Hardware und Serverlandschaft. Um technische Risiken während des Prozesses zu minimieren, dient Adobes offizieller AEM Upgrade-Leitfaden als unverzichtbare Referenz für die schrittweise Aktualisierung der Instanzen. Dieser Pfad ist besonders effizient, wenn die aktuelle Systemauslastung unter 75 % liegt und keine radikale Neugestaltung der Applikationslogik geplant ist. Durch optimierte Prozeduren lassen sich Wartungsfenster bei einem AEM Upgrade heute oft auf unter vier Stunden für die Kernkomponenten begrenzen. Dies sichert die Geschäftskontinuität ohne langwierige Migrationsprojekte.
Migration zu AEMaaCS: Der Weg in die Zukunft
Die Migration zu AEM as a Cloud Service (AEMaaCS) bedeutet einen Paradigmenwechsel weg vom manuellen Betrieb. Hier übernimmt Adobe die Skalierung und Sicherheits-Patches proaktiv. Die größte Herausforderung liegt in der Code-Refaktorisierung. Da die Cloud-Umgebung keine lokalen Dateisystemzugriffe erlaubt, müssen Entwickler oft bis zu 30 % der bestehenden Codebasis anpassen. Wer diesen Aufwand investiert, wird mit einer automatischen Bereitstellung neuester Features belohnt. Eine strukturierte Übersicht der notwendigen Transformationsschritte bietet unser AEM 6.5 to Cloud Service Migrationsleitfaden. Dieser Weg eignet sich vor allem für global agierende Unternehmen, die von einer Reduzierung der operativen Betriebskosten um bis zu 22 % profitieren möchten.
Für die finale Entscheidung sollten Sie folgende Kriterien gewichten:
- Datenhoheit: Erfordern regulatorische Vorgaben eine physische Kontrolle der Datenbanken (TarMK/MongoMK)? Dann ist das In-Place Upgrade vorzuziehen.
- Innovationsgeschwindigkeit: Benötigt das Marketing-Team monatlich neue Funktionen ohne IT-Wartungsfenster? Hier punktet die Cloud.
- Budgetstruktur: Bevorzugen Sie planbare Betriebskosten (OpEx) gegenüber einmaligen hohen Investitionen (CapEx)?
- Technische Schulden: Wie viele veraltete APIs sind im Einsatz? Ein AEM Upgrade vor Ort verzeiht Altlasten eher als die strikte Cloud-Umgebung.
Die Wahl des richtigen Pfades erfordert Weitsicht und eine präzise Bestandsaufnahme. Eine professionelle Analyse Ihrer aktuellen Systemlandschaft hilft dabei, versteckte Risiken frühzeitig zu identifizieren und die Weichen für einen reibungslosen Betrieb zu stellen.

Risikomanagement: Den Pattern Detector und Pre-Upgrade Tasks meistern
Ein strategisches AEM Upgrade beginnt lange vor dem ersten Klick im Package Manager. Wer die Stabilität seines Enterprise-Systems sichern möchte, muss Inkompatibilitäten proaktiv identifizieren. Der Adobe Pattern Detector fungiert hierbei als unverzichtbares Analysewerkzeug. Er scannt die bestehende Instanz auf veraltete APIs, Custom-Bundles und unzulässige Repository-Strukturen. Laut dem official AEM upgrade planning guide reduziert diese frühzeitige Analyse die Fehlerquote während der eigentlichen Migration um bis zu 40 Prozent. Diese Transparenz ermöglicht es Teams, den personellen und zeitlichen Aufwand präzise zu kalkulieren, statt auf vage Schätzungen zu vertrauen.
Analyse der Upgrade-Komplexität
Die Interpretation der Pattern Detector Berichte erfordert technisches Verständnis und eine klare Priorisierung. Entwickler müssen zwischen kritischen Fehlern, die den Systemstart verhindern, und bloßen Warnungen unterscheiden. Ein Fokus auf den Business-Impact ist hierbei entscheidend. Anpassungen an Kernkomponenten, die direkten Einfluss auf die Conversion-Rate haben, genießen Vorrang vor rein administrativen Tools. Durch diese strukturierte Vorgehensweise lassen sich bekannte AEM Migration Risiken wie Systemstillstände oder Datenverlust effektiv neutralisieren. Besonders die Repository-Restrukturierung gemäß den aktuellen Adobe-Richtlinien für /libs und /apps ist ein kritischer Pfad, der oft unterschätzt wird. Wer hier die Trennung von unveränderlichem Code und Konfigurationen vernachlässigt, riskiert instabile Instanzen nach dem Update.
Wartungsaufgaben vor dem Upgrade
Ein sauberes Repository ist die Grundvoraussetzung für ein performantes AEM Upgrade. Vor der Umstellung sollten Unternehmen eine umfassende Datenbereinigung durchführen. Das Entfernen von Workflow-Instanzen, die älter als 90 Tage sind, und die Komprimierung des Data Stores können das Datenvolumen oft um 25 Gigabyte oder mehr reduzieren. Dies beschleunigt nicht nur den Migrationsprozess, sondern senkt auch die Hardwareanforderungen der neuen Umgebung. Parallel dazu müssen die Java-Laufzeitumgebung und die OSGi-Konfigurationen validiert werden. Ein Wechsel auf modernere Java-Versionen erfordert oft Anpassungen an den Start-Skripten und JVM-Parametern. Ein detailliertes Sicherungskonzept sorgt dafür, dass im Falle unerwarteter Komplikationen ein schneller Rollback möglich ist, ohne die Integrität der produktiven Daten zu gefährden.
- Proaktive Scans: Pattern Detector Berichte frühzeitig auswerten, um technische Schulden zu visualisieren.
- Code-Audit: Veraltete APIs durch moderne Sling-Services ersetzen, bevor die Installation startet.
- Infrastruktur-Check: Kompatibilität von Java 11 oder 17 im Zielsystem sicherstellen.
- Daten-Hygiene: Repository-Optimierung durchführen, um die Downtime während des Upgrades zu minimieren.
Die Erfahrung zeigt, dass 70 Prozent der Probleme bei einem AEM Upgrade auf mangelhafte Vorbereitung zurückzuführen sind. Ein methodisches Vorgehen bei den Pre-Upgrade Tasks verwandelt ein riskantes Projekt in einen kontrollierten Prozess. Es geht nicht nur darum, die neue Version zum Laufen zu bringen, sondern eine langfristig wartbare und performante Plattform zu schaffen.
Der 5-Schritte-Fahrplan für ein erfolgreiches AEM Upgrade
Ein systematisches AEM Upgrade folgt einer klaren Logik, um Betriebsrisiken zu minimieren und die technologische Zukunftsfähigkeit sicherzustellen. Es handelt sich hierbei nicht um eine rein technische Aktualisierung, sondern um eine strategische Weichenstellung für die kommenden drei bis fünf Jahre Ihrer digitalen Infrastruktur. Wir unterteilen diesen Prozess in fünf belastbare Phasen, die Sicherheit und Effizienz garantieren.
- Phase 1: Strategische Planung und Zieldefinition. Hier legen wir fest, welche Geschäftsziele das Upgrade unterstützen muss. Wir definieren technische KPIs, wie etwa eine Reduktion der Ladezeiten um 15% oder die Vereinfachung von Autoren-Workflows.
- Phase 2: Technische Analyse und Prototyping. In einer isolierten Sandbox-Umgebung führen wir erste Migrationstests durch. Das identifiziert Inkompatibilitäten frühzeitig, bevor sie das Hauptprojekt verzögern.
- Phase 3: Code-Refaktorisierung und Infrastruktur. Veraltete APIs werden ersetzt und die Infrastruktur wird auf den neuesten Stand gebracht. Das Ziel ist eine saubere Codebasis, die wartungsarm bleibt.
- Phase 4: Iterative Testzyklen. Wir führen QA-Tests, User Acceptance Tests (UAT) und Performance-Checks durch. Lasttests simulieren reale Traffic-Szenarien, um die Stabilität unter Volllast zu beweisen.
- Phase 5: Go-Live und Monitoring. Nach dem kontrollierten Rollout sichert ein proaktives 24/7 Monitoring den reibungslosen Betrieb und ermöglicht sofortige Anpassungen bei Bedarf.
Von der Planung zur Ausführung
Die Basis für den Projekterfolg bildet eine fundierte AEM Upgrade Planung, die alle technischen und personellen Variablen berücksichtigt. Wir binden Stakeholder aus dem Marketing, der IT und der Security frühzeitig ein, um gegensätzliche Anforderungen rechtzeitig zu harmonisieren. Beim Ressourcenmanagement setzen wir auf ein Hybrid-Modell. Die Kombination aus Ihrem internen Team und externen AEM-Experten stellt sicher, dass wertvolles Wissen im Unternehmen bleibt, während spezialisiertes Know-how die Umsetzung beschleunigt.
Qualitätssicherung und Abnahme
Sicherheit entsteht durch Methodik. Automatisierte Regressionstests decken Fehler in den Kernkomponenten auf, die bei manuellen Prüfungen oft übersehen werden. Wir legen besonderen Wert auf die Validierung der Core Web Vitals. Ein AEM Upgrade im Jahr 2026 muss messbare Vorteile bei der Performance liefern, da dies direkt das Google-Ranking beeinflusst. Nach Repository-Verschiebungen sichern wir die Content-Integrität durch automatisierte Abgleiche. So stellen wir sicher, dass 100% der digitalen Assets korrekt migriert wurden und für die Redakteure sofort einsatzbereit sind.
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Proaktive Systemstabilität: Ihr AEM Upgrade mit GM-IT
Ein AEM Upgrade im Enterprise-Umfeld stellt weit mehr als einen bloßen Versionssprung dar. Es ist eine strategische Weichenstellung für die kommenden Jahre. GM-IT begleitet Unternehmen seit über 13 Jahren in Österreich dabei, diese Transformation ohne Betriebsunterbrechungen zu meistern. Wir wissen, dass IT-Stabilität die Grundvoraussetzung für Ihren Geschäftserfolg ist. Unser Ansatz minimiert Projektrisiken durch eine methodische Analyse der bestehenden Code-Basis und der gesamten Infrastruktur.
Ein zentraler Hebel bei jedem Migrationsprozess ist die Optimierung der Lizenzkosten. Oft schleppen gewachsene Systeme ungenutzte Komponenten oder ineffiziente Instanz-Konfigurationen mit sich herum. Durch eine gezielte Konsolidierung während des Prozesses erzielen wir für unsere Kunden regelmäßig Einsparungen bei den laufenden Betriebskosten von bis zu 18 Prozent. Wir betrachten das AEM Upgrade als Chance, Altlasten zu entfernen und die Effizienz Ihres Systems nachhaltig zu steigern.
Unsere Full-Stack Expertise deckt das gesamte Spektrum ab, das für moderne Enterprise-Lösungen erforderlich ist:
- Architektur-Integrität: Wir führen tiefgehende Reviews durch, um technische Schulden zu identifizieren und zu eliminieren.
- AEM Forms Spezialisierung: Wir unterstützen Sie bei der Digitalisierung komplexer Formularstrecken und Geschäftsprozesse.
- Langfristige Wartbarkeit: Durch standardnahe Entwicklung und saubere Dokumentation sichern wir die Update-Fähigkeit für die Zukunft.
GM-IT agiert hierbei nicht als reiner Dienstleister, sondern als strategischer Partner. Wir übernehmen die technologische Verantwortung, damit Ihre Teams sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Das Ziel ist eine unsichtbare, aber perfekt funktionierende IT-Infrastruktur.
Technische Exzellenz trifft Business-Value
Unsere Arbeit beginnt lange vor der ersten Zeile Code. Wir setzen auf eine proaktive Architektur-Beratung, die technische Entscheidungen direkt mit Ihren wirtschaftlichen Zielen verknüpft. Statt starrer Standard-Upgrades entwickeln wir Lösungen, die exakt auf Ihre spezifische Systemlandschaft zugeschnitten sind. Mit der Erfahrung aus zahlreichen Projekten für marktführende Unternehmen in Österreich garantieren wir, dass Ihr System auch nach 2026 hochperformant bleibt. Wir reduzieren Komplexität dort, wo andere sie lediglich verwalten.
Ihr nächster Schritt zur modernen Plattform
Der Weg zu einem stabilen und zukunftssicheren System beginnt mit absoluter Klarheit. Wir bieten Ihnen eine unverbindliche Erstberatung an, in der wir den spezifischen Aufwand für Ihr Projekt präzise bewerten. Auf Basis dieser ersten Analyse entwickeln wir eine individuelle Roadmap, die Meilensteine, Zeitpläne und Ressourcenplanung transparent darstellt. Kontaktieren Sie uns für eine AEM Performance Optimierung im Zuge Ihres Upgrades. Gemeinsam sichern wir die langfristige Stabilität Ihrer digitalen Plattform und schaffen die Basis für künftiges Wachstum.
Strategische Weichenstellung für Ihre digitale Infrastruktur
Ein AEM Upgrade bis zum Jahr 2026 stellt für Enterprise-Unternehmen keine bloße technische Notwendigkeit dar. Es ist eine strategische Entscheidung für Ihre langfristige digitale Souveränität. Die Wahl zwischen einer Migration zu AEM as a Cloud Service oder einem klassischen In-Place Upgrade beeinflusst Ihre IT-Agilität und die laufenden Betriebskosten für die nächste Dekade. Durch den gezielten Einsatz des Pattern Detectors und die Einhaltung eines erprobten 5-Schritte-Fahrplans lassen sich Projektrisiken bereits in der Planungsphase signifikant reduzieren.
GM-IT begleitet diesen Prozess mit der Erfahrung aus über 13 Jahren AEM-Architekturberatung. Unsere Spezialisierung auf die Lizenzkosten-Optimierung sorgt dafür, dass Ihre Infrastruktur nicht nur technisch stabil, sondern auch ökonomisch effizient bleibt. Mit unserer Full-Stack Expertise für AEM Forms und Cloud-Migrationen verwandeln wir komplexe technische Hürden in berechenbare Abläufe. Ein proaktives Systemmanagement schützt Ihre Investitionen und garantiert einen reibungslosen Übergang ohne unvorhergesehene Stillstandszeiten. Wir sorgen dafür, dass Ihre Technologie im Hintergrund perfekt funktioniert, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Gemeinsam machen wir Ihre Systeme bereit für die Zukunft.
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Häufig gestellte Fragen zum AEM Upgrade
Wie lange dauert ein typisches AEM Upgrade in einem Enterprise-Umfeld?
Ein typisches AEM Upgrade in einem Enterprise-Umfeld dauert zwischen 4 und 9 Monaten. Dieser Zeitraum umfasst die detaillierte Analyse, die notwendigen Code-Anpassungen sowie die abschließende Qualitätssicherung. Bei komplexen Systemen mit mehr als 50 individuellen Custom-Komponenten sollten Unternehmen eher mit 10 Monaten kalkulieren, um die Stabilität im laufenden Produktivbetrieb nicht zu gefährden.
Was ist der Unterschied zwischen einem In-place Upgrade und einer Side-by-side Migration?
Ein In-place Upgrade aktualisiert die bestehende Instanz direkt auf dem vorhandenen Server, während eine Side-by-side Migration eine komplett neue Infrastruktur parallel aufbaut. Wir empfehlen für 85% aller Enterprise-Projekte die Side-by-side Methode, da sie das Risiko von Ausfallzeiten massiv minimiert. Sie ermöglicht ausgiebige Tests der neuen Umgebung, bevor der finale DNS-Switch erfolgt.
Kann ich direkt von AEM 6.4 auf die neueste Cloud-Version upgraden?
Ein direkter technischer Sprung von AEM 6.4 auf die Cloud Service Version ist mithilfe des Adobe Content Transfer Tools möglich. Dennoch erfordern etwa 40% des bestehenden Codes manuelle Anpassungen, da Cloud-native Anforderungen an die OSGi-Konfigurationen deutlich strikter sind. Ein AEM Upgrade auf die Cloud im Jahr 2026 setzt zudem voraus, dass alle veralteten Oak-Indizes vorab bereinigt wurden.
Welche Rolle spielt der Adobe Pattern Detector beim Upgrade-Prozess?
Der Adobe Pattern Detector identifiziert während der Planungsphase gezielt inkompatible APIs und private Bundles in Ihrem aktuellen Quellcode. Er liefert einen strukturierten Bericht, der die geschätzten Aufwände für die Refaktorisierung um bis zu 25% präziser planbar macht. Ohne diesen Scan riskieren IT-Teams unvorhergesehene Laufzeitfehler nach der Bereitstellung des neuen Systems.
Wie hoch sind die Risiken für Datenverlust bei einer AEM-Migration?
Das Risiko für permanenten Datenverlust liegt bei einer professionell durchgeführten Migration bei unter 0,1%. Durch den Einsatz des Crx2Oak-Tools und mehrstufige Backup-Strategien sichern wir die Integrität der JCR-Datenbestände lückenlos ab. Eine Validierung der Checksummen nach dem Transfer stellt sicher, dass alle 500.000 oder mehr Assets bitgenau in die neue Umgebung übertragen wurden.
Müssen alle Custom-Komponenten beim Upgrade neu geschrieben werden?
Nicht alle Custom-Komponenten müssen zwingend neu geschrieben werden, aber eine Modernisierung auf die AEM Core Components reduziert die Wartungskosten langfristig um etwa 30%. Bestehende Komponenten funktionieren oft weiterhin, sofern sie nicht auf veraltete Foundation-APIs zugreifen. Wir prüfen im ersten Schritt die Kompatibilität jeder einzelnen Komponente, um unnötige und teure Neuentwicklungen zu vermeiden.
Wie beeinflusst ein AEM Upgrade die laufenden Lizenzkosten?
Ein AEM Upgrade beeinflusst die Lizenzkosten meist durch den Wechsel von unbefristeten On-Premise-Lizenzen zu einem abonnementbasierten Cloud-Modell. Adobe kalkuliert hierbei oft nach der Anzahl der API-Aufrufe oder dem Content-Volumen statt nach starren Server-Instanzen. Unternehmen sparen dadurch im Schnitt 15% der Infrastrukturkosten ein, da die zeitintensive manuelle Serverwartung komplett entfällt.
Welche Java-Version wird für AEM 6.5 LTS im Jahr 2026 empfohlen?
Für AEM 6.5 LTS wird im Jahr 2026 die Nutzung von Java 11 oder Java 17 empfohlen, abhängig vom jeweils installierten Service Pack. Adobe hat den Support für Java 8 offiziell eingestellt, weshalb die Migration auf eine aktuellere Laufzeitumgebung für die Sicherheit Ihrer Enterprise-Systeme unerlässlich ist. Dieser Schritt gewährleistet eine stabile Performance und den Erhalt kritischer Sicherheits-Patches über das Jahr 2026 hinaus.


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