Bis Ende 2026 wird eine lokale Infrastruktur für Adobe Experience Manager nicht mehr nur ein technisches Erbe, sondern ein messbares Geschäftsrisiko sein. Sie spüren wahrscheinlich täglich, dass die Wartung Ihrer aktuellen Instanz wertvolle Kapazitäten bindet, während der Markt nach immer kürzeren Release-Zyklen verlangt. Die Migration von AEM 6.5 to Cloud Service erscheint vielen IT-Verantwortlichen aufgrund komplexer Altsysteme und unklarer Kostenstrukturen riskant. Es ist verständlich, dass die Sorge vor ungeplanten Ausfällen oder mangelndem internem Cloud-Know-how die strategische Planung bremst.
Wir zeigen Ihnen in diesem Leitfaden, wie Sie diesen Prozess proaktiv steuern und Ihre Systeme ohne Betriebsunterbrechung in die Adobe Cloud überführen. Erfahren Sie, wie Sie durch eine strukturierte Code-Optimierung Ihre Betriebskosten um durchschnittlich 30 Prozent senken und ein stabiles, nahezu wartungsfreies Fundament schaffen. Dieser Artikel führt Sie Schritt für Schritt durch die Roadmap für 2026, damit Ihr Unternehmen von einer schnelleren Time-to-Market und voller Skalierbarkeit profitiert. Wir legen dabei besonderen Wert auf die Vermeidung technischer Schulden, damit Ihre IT-Abteilung wieder zum Innovationstreiber wird.
Wichtigste Erkenntnisse
- Verstehen Sie, warum der Übergang zu Cloud-nativen Microservices bis 2026 für Ihre Systemsicherheit und Zukunftsfähigkeit entscheidend ist.
- Erfahren Sie, wie Sie mit einem methodischen 5-Schritte-Plan und dem Best Practices Analyzer eine reibungslose technische Migration gewährleisten.
- Optimieren Sie Ihre Wirtschaftlichkeit beim Wechsel von AEM 6.5 to Cloud Service, indem Sie Doppellizenzierungen vermeiden und Service-Tiers effizient anpassen.
- Identifizieren und umgehen Sie kritische Fallstricke beim Umgang mit Content-Strukturen und großen Asset-Bibliotheken während der Umstellungsphase.
Von AEM 6.5 zu AEM as a Cloud Service: Die Ausgangslage 2026
Im Jahr 2026 markiert die technologische Transformation für viele Unternehmen keinen optionalen Pfad mehr, sondern eine geschäftskritische Notwendigkeit. Adobe beendete den regulären Support für die Version 6.5 bereits im Jahr 2024. Wer heute noch auf dieser Architektur verweilt, agiert außerhalb des Sicherheitsnetzes des Herstellers. Der Übergang von AEM 6.5 to Cloud Service beschreibt dabei weit mehr als ein simples Versions-Update. Es ist die fundamentale Abkehr von einer monolithischen Architektur hin zu einer modernen, Cloud-nativen Microservice-Struktur. Während die alte On-Premise-Welt auf statischen Serverinstanzen und mühsamen Wartungszyklen basierte, nutzt die neue Umgebung die volle Flexibilität der Adobe Experience Cloud, um Ressourcen dynamisch und bedarfsgerecht zu skalieren.
Dieser strukturelle Paradigmenwechsel beendet die Ära der sogenannten Big-Bang-Upgrades. In der Vergangenheit bedeutete ein Versionssprung oft monatelange Planung, hohe Budgets und erhebliche Ausfallrisiken. Mit dem Cloud Service treten automatisierte Evergreen-Updates an diese Stelle. Das System bleibt durch kontinuierliche CI/CD-Prozesse (Continuous Integration und Continuous Delivery) stets auf dem aktuellsten Stand, ohne dass manuelle Eingriffe oder Betriebsunterbrechungen nötig sind. GM-IT übernimmt in diesem komplexen Prozess die Rolle des strategischen Partners. Wir verstehen uns als Brücke, die Ihre gewachsene IT-Infrastruktur sicher in die Moderne führt. Unser Fokus liegt dabei auf der Risikominimierung und der Schaffung einer stabilen Basis, damit die IT wieder als Enabler und nicht als Bremsklotz fungiert.
Die Risiken eines Verbleibs auf AEM 6.5 sind im Jahr 2026 konkret messbar. Ohne offizielle Sicherheitspatches steigt die Anfälligkeit für Cyberangriffe rapide an, was insbesondere für Unternehmen in regulierten Märkten untragbar ist. Da technische Maßnahmen allein oft nicht ausreichen, ist die Sensibilisierung der Mitarbeiter durch Plattformen wie AwareGO ein wichtiger Baustein jeder Sicherheitsstrategie. Zudem führt die technische Schuld zu einer sinkenden Performance der Redaktionsumgebung. Die Migration von AEM 6.5 to Cloud Service ist daher eine proaktive Entscheidung für die Betriebskontinuität. Es geht darum, die Kontrolle über die eigene digitale Infrastruktur zurückzugewinnen und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten durch den Wegfall eigener Server-Hardware zu senken.
Der technologische Sprung: Was sich grundlegend ändert
Die technische Architektur erfährt eine radikale Neuausrichtung. Die klassische Inhaltsreplikation über Agenten weicht dem Sling Content Distribution Service, was die Latenzzeiten bei der Veröffentlichung von Inhalten drastisch reduziert. Für die Verarbeitung großer Medienmengen nutzt das System nun den Asset Compute Service. Dieser lagert rechenintensive Aufgaben wie die Generierung von Thumbnails in spezialisierte Worker-Module aus, wodurch die Kerninstanz entlastet wird. Das Dispatcher-Management erfolgt nicht mehr über manuelle Konfigurationen auf Webservern, sondern wird zentral über Cloud Manager Pipelines gesteuert. Entwickler müssen zudem lernen, dass das Dateisystem in der Cloud ephemer ist; OSGi-Konfigurationen und Umgebungsvariablen sind nun die primären Werkzeuge der Systemsteuerung.
Vorteile für Unternehmen in der DACH-Region
Für Organisationen im deutschsprachigen Raum bietet der Wechsel spezifische strategische Vorzüge. Durch die Nutzung europäischer Rechenzentren garantiert Adobe die Einhaltung strenger Datenschutzstandards gemäß DSGVO. Ein wesentlicher Faktor ist die automatische Skalierbarkeit bei saisonalen Lastspitzen, wie sie etwa bei großen Marketing-Kampagnen oder im E-Commerce vorkommen. Unternehmen müssen keine Überkapazitäten mehr für seltene Ereignisse vorhalten. Der Fokus verschiebt sich weg von der reinen Server-Wartung hin zur Entwicklung echter Business-Logik. GM-IT sorgt dafür, dass dieser Übergang geräuschlos erfolgt, indem wir die technische Komplexität kapseln und eine berechenbare, leistungsstarke Plattform bereitstellen.
Technische Meilensteine: Der 5-Schritte-Plan für eine sichere Migration
Der Wechsel von AEM 6.5 to Cloud Service ist kein gewöhnliches Software-Update; es ist eine strukturelle Transformation Ihrer IT-Infrastruktur. Um die Betriebskontinuität zu gewährleisten, folgen wir einem methodischen 5-Schritte-Plan. Alles beginnt mit der Bestandsaufnahme durch den Best Practices Analyzer (BPA). Dieses Tool liefert einen detaillierten Bericht über die Kompatibilität Ihrer aktuellen Instanz und deckt potenzielle Konflikte in der Codebasis auf. Statistiken aus dem Jahr 2024 zeigen, dass Teams, die den BPA-Bericht konsequent abarbeiten, die Fehlerquote während der eigentlichen Migration um 40% senken.
Nach der Analyse folgt das Code-Refactoring. Hierbei passen wir Ihren Custom-Code an die Cloud-Service-Richtlinien an. Das bedeutet konkret: Wegfall von manuellem Index-Management und die Umstellung von lokalen Dateisystem-Zugriffen auf Cloud-native Speicherlösungen. Der dritte Schritt umfasst die Content-Migration mit dem Content Transfer Tool (CTT). Dieses Tool ermöglicht den sicheren Transfer von Assets und Seiten-Strukturen. Wir nutzen dabei die neuesten Versionen von 2024, um die Übertragungsgeschwindigkeit bei großen Datenmengen über 5 Terabyte stabil zu halten. Die vierte Phase widmet sich dem Testing über automatisierte Cloud Manager Pipelines. Hier greifen vordefinierte Qualitäts-Gates, die nur fehlerfreien Code passieren lassen. Den Abschluss bildet der Go-Live mit einer anschließenden 72-stündigen Hypercare-Phase. In diesem Zeitraum überwachen unsere Experten die Systemperformance proaktiv, um kleinste Unregelmäßigkeiten sofort zu korrigieren.
Bei der strategischen Planung orientieren wir uns an etablierten cloud migration best practices, um Risiken für das Tagesgeschäft auszuschließen. Ein stabiler Übergang erfordert Weitsicht und technische Tiefe.
Phase 1: Discovery und Cloud Acceleration Manager
Im Cloud Acceleration Manager (CAM) bündeln wir alle Erkenntnisse der Vorbereitungsphase. Dieses zentrale Dashboard dient als Leitplanke für das gesamte Projekt. Wir identifizieren hier gezielt inkompatible Drittanbieter-Bibliotheken und prüfen die Nutzung von ACS Commons-Listen, da viele dieser Funktionen in der Cloud bereits nativ integriert sind. Ein realistischer Zeitplan ist essenziell. Für mittelgroße Instanzen kalkulieren wir eine Projektdauer von 12 bis 18 Wochen ein, abhängig von der Komplexität der Legacy-Integrationen. So schaffen wir Vorhersehbarkeit für Ihr Budget und Ihre Ressourcenplanung.
Phase 2: Modernisierung der Infrastruktur
Die technische Basis erfordert eine fundamentale Neuausrichtung. Wir stellen Ihre Maven-Strukturen auf das aktuelle AEM Cloud-Projekt-Layout um, was die Trennung von Content und Code strikt erzwingt. Ein kritischer Punkt ist die Migration der Dispatcher-Regeln in das neue SDK-Format. Da die Cloud-Infrastruktur keine manuellen Eingriffe auf Serverebene erlaubt, müssen sämtliche Konfigurationen über das Git-Repository des Cloud Managers erfolgen. Wir passen zudem Workflows und Hintergrundprozesse an die Cloud-Limits an, damit Ihre Automatisierungen auch unter hoher Last stabil laufen. Falls Sie Unterstützung bei der technischen Bewertung Ihrer Infrastruktur benötigen, bietet unser Team eine strukturierte Erstberatung an, um Ihren individuellen Weg in die Cloud zu ebnen.
- Präzise Bestandsaufnahme: BPA-Berichte reduzieren Überraschungen im Projektverlauf.
- Automatisierte Qualität: Cloud Manager Pipelines sichern den Standard.
- Skalierbarkeit: Umstellung auf Cloud-native APIs ermöglicht unbegrenztes Wachstum.
- Sicherheit: Hypercare-Phasen garantieren einen reibungslosen Übergang nach dem Cut-over.
Die Migration von AEM 6.5 to Cloud Service ist ein Investment in die Zukunftsfähigkeit Ihrer digitalen Präsenz. Durch die Einhaltung dieser technischen Meilensteine verwandeln wir eine komplexe IT-Herausforderung in einen kontrollierten, sicheren Prozess. Stabilität und Performance stehen dabei an erster Stelle, damit Ihr Team sich ohne technische Altlasten auf die Content-Erstellung konzentrieren kann.

Wirtschaftlichkeit: Lizenzkosten-Optimierung während der Cloud-Migration
Der strategische Wechsel von AEM 6.5 to Cloud Service markiert den Abschied von starren Investitionszyklen hin zu kalkulierbaren, skalierbaren Betriebskosten. In der Praxis zeigt sich, dass Unternehmen durch eine vorausschauende Planung der Lizenzübergänge erhebliche Budgets freisetzen. Ein kritischer Erfolgsfaktor ist die Vermeidung von Doppellizenzierungen während der Übergangsphase. Adobe bietet hierfür spezifische Migrations-Abkommen an, die den Parallelbetrieb von On-Premise-Instanzen und Cloud-Umgebungen für einen Zeitraum von meist 12 bis 18 Monaten finanziell abfedern. Wir unterstützen Sie dabei, diese Zeitfenster optimal zu nutzen und die alten Verträge punktgenau auslaufen zu lassen.
Während dieses Prozesses identifizieren wir konsequent ungenutzte Features Ihrer aktuellen Installation. Oft zeigt die Analyse, dass nur etwa 65 Prozent der lizenzierten Funktionen in AEM 6.5 tatsächlich wertschöpfend eingesetzt werden. Durch die Reduzierung auf die notwendigen Service-Tiers in der Cloud sinkt die monatliche Belastung sofort. Die GM-IT Strategie verfolgt hierbei einen klaren Ansatz: Wir minimieren Ihre Cloud-Rechnung durch eine saubere Architektur. Anstatt komplexe, ressourcenfressende Legacy-Codes eins zu eins zu übernehmen, entschlacken wir die Applikationsstruktur. Das reduziert die benötigte Rechenleistung und verhindert, dass unnötige Hintergrundprozesse die Kosten in die Höhe treiben. Für ein Beispiel, wie Kostenoptimierung durch systematisches Aufräumen auch in anderen Lebensbereichen steuerlich relevant wird, learn more.
Langfristig entfallen durch den Wegfall der On-Premise-Infrastruktur massive Kostenblöcke. Es müssen keine eigenen Server mehr beschafft, gewartet oder klimatisiert werden. Auch die Vorhaltung spezialisierter Wartungsteams für das reine Infrastruktur-Monitoring wird hinfällig. Diese Ressourcen können stattdessen in die Weiterentwicklung Ihrer digitalen Produkte fließen. Ein stabiler Betrieb ist in der Cloud kein Kostenrisiko mehr, sondern ein Standardmerkmal.
ROI-Analyse: Wann zahlt sich die Migration aus?
Der Vergleich der Total Cost of Ownership (TCO) zwischen AEM 6.5 und dem Cloud Service offenbart den wirtschaftlichen Wert der Automatisierung. Durch integrierte CI/CD-Prozesse sparen IT-Abteilungen nach unseren Erfahrungswerten durchschnittlich 20 Arbeitsstunden pro Monat ein, die bisher für manuelle Deployments und das Patch-Management aufgewendet wurden. Ein oft übersehener Faktor ist die Vermeidung von Technical Debt. Veraltete Systeme binden laut aktuellen Marktstudien etwa 15 Prozent des jährlichen IT-Budgets allein für die Aufrechterhaltung der Lauffähigkeit. In der Cloud entfällt dieser Posten, da Adobe Updates proaktiv einspielt. Die Investitionskosten der Migration amortisieren sich so in der Regel innerhalb der ersten 24 Monate nach dem Go-Live.
Effizienzsteigerung durch AEM Forms in der Cloud
Bei der Migration von AEM Forms 6.5 zu Cloud Service setzen wir auf das Forms Migration Utility, um bestehende Vorlagen sicher zu transformieren. Die Automatisierung von Dokumentenprozessen senkt die Personalkosten in der Sachbearbeitung um bis zu 40 Prozent. Durch die nahtlose Integration von Adobe Sign realisieren wir durchgängig digitale Workflows ohne Medienbrüche. Kundenunterschriften werden in Echtzeit validiert, wodurch die Durchlaufzeit von Verträgen von mehreren Tagen auf wenige Minuten sinkt. Dieser Effizienzgewinn macht die IT vom Kostenfaktor zum direkten Treiber Ihres Geschäftserfolgs.
Risikomanagement: Fallstricke, die Sie bei der Migration vermeiden müssen
Der Übergang von AEM 6.5 to Cloud Service ist kein bloßes Update; es ist ein grundlegender Wechsel der Architekturphilosophie. Ein zentrales Risiko liegt in der strikten Trennung von veränderbarem (Mutable) und unveränderbarem (Immutable) Content. Während Sie in AEM 6.5 oft flexibel in /apps geschrieben haben, blockiert die Cloud-Infrastruktur solche Schreibzugriffe zur Laufzeit konsequent. Wer diese Struktur nicht vorab bereinigt, erlebt beim ersten Deployment einen sofortigen Abbruch der Pipeline. Wir sehen oft, dass 20% des bestehenden Codes aufgrund dieser Restriktionen umgeschrieben werden müssen.
Ein zweiter kritischer Faktor ist das Volumen Ihrer digitalen Assets. Unternehmen mit Bibliotheken über 2 Terabyte stoßen häufig an Bandbreitenlimits oder Zeitüberschreitungen des Content Transfer Tools (CTT). Datenraten von 100 Mbit/s reichen hier meist nicht aus, um die Migrationsfenster einzuhalten. Wir beobachten, dass ohne dedizierte Vorbereitung der Extraktionsphasen die Zeitpläne am Wochenende regelmäßig überschritten werden. Hier hilft nur eine inkrementelle Strategie, die Assets in logischen Phasen migriert und den Delta-Transfer nutzt.
- Veraltete Java-Versionen: AEM as a Cloud Service setzt Java 11 oder höher voraus. OSGi-Bundles, die noch auf Java 8 basieren, müssen zwingend refactored werden, da sie sonst den Start der Instanz verhindern.
- Inkompatible OSGi-Konfigurationen: Die Cloud nutzt keine klassischen Run-Modes mehr in der alten Form. Stattdessen greifen umgebungsbasierte Variablen, was bei 15% der Legacy-Komponenten zu Fehlkonfigurationen führt.
- Regressionstests: Etwa 30% der funktionalen Fehler nach dem Go-Live entstehen durch fehlende automatisierte Tests der Dispatcher-Regeln, die in der Cloud deutlich restriktiver gehandhabt werden.
Häufige Fehler im Cloud Manager
Es passiert oft: Der Code kompiliert lokal einwandfrei, doch der Cloud Manager bricht den Build ab. Meist liegt das an fehlenden Abhängigkeiten in der pom.xml oder an Unit-Tests, die nicht die erforderliche Abdeckung von 50% erreichen. Diese Quality Gates sind keine Empfehlung, sondern harte Stoppschilder. Optimieren Sie Ihre Testsuiten frühzeitig, um Verzögerungen in der finalen Phase zu vermeiden. Strategisches Logging hilft dabei, Fehler in den Pipeline-Schritten innerhalb von Minuten statt Stunden zu isolieren.
Datenintegrität und Sicherheit
Die Migration von Benutzerrechten und ACLs (Access Control Lists) birgt versteckte Gefahren für die Betriebskontinuität. In der Cloud-Umgebung werden Principals anders aufgelöst als im On-Premise-Betrieb. Wenn Sie komplexe Berechtigungsstrukturen aus AEM 6.5 übernehmen, ohne diese mit dem Repository Modernizer zu validieren, riskieren Sie Sicherheitslücken oder den kompletten Verlust des Zugriffs für Ihre Redaktionsteams. Sensible Daten müssen zudem über den Cloud Manager als “Secret Variables” verschlüsselt werden, statt sie wie früher in OSGi-Konfigurationen im Klartext zu speichern. Dies ist eine Grundvoraussetzung für Audits nach SOC2-Standard, die in der Cloud-Infrastruktur seit Januar 2024 verstärkt geprüft werden. Eine saubere Dokumentation der ACL-Migration verkürzt die Audit-Dauer erfahrungsgemäß um 40%.
Ihr Partner für die AEM-Migration: Warum GM-IT die richtige Wahl ist
Der Wechsel von einer On-Premise-Umgebung oder Managed Services auf die Cloud-Architektur ist kein reines IT-Projekt, sondern eine strategische Entscheidung für die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens. Seit über 13 Jahren konzentriert sich GM-IT auf die Architektur und Full-Stack-Entwicklung innerhalb des Adobe-Ecosystems. Diese Erfahrung reicht zurück bis in die Tage von CQ5 und bildet das Fundament, um die technologischen Hürden beim Übergang von AEM 6.5 to Cloud Service präzise zu meistern. Während große Agenturen oft mit wechselnden Teams und hohen Overhead-Kosten agieren, setzt GM-IT auf Kontinuität und tiefgreifendes Expertenwissen.
Ein kritischer Faktor bei der Migration sind die Lizenzkosten und die Systemperformance. Viele Unternehmen schleppen veraltete Code-Strukturen mit, die in der Cloud unnötige Ressourcen verbrauchen und die monatlichen Gebühren in die Höhe treiben. GM-IT hat sich darauf spezialisiert, diese Altlasten durch gezieltes Refactoring zu eliminieren. In vergangenen Projekten für österreichische Enterprise-Kunden konnten wir durch die Optimierung der Dispatcher-Konfigurationen und die Bereinigung von Legacy-Code die Systemantwortzeiten um bis zu 30 Prozent verbessern. Wir betrachten Ihre Instanz nicht als isoliertes Tool, sondern als integralen Bestandteil Ihrer Wertschöpfungskette.
Die Zusammenarbeit mit Goran Marjanovic garantiert Ihnen eine persönliche Betreuung auf Augenhöhe. Sie kommunizieren direkt mit dem Experten, der die Architektur entwirft und die Implementierung überwacht. Das schafft eine Sicherheit, die anonyme Großagenturen selten bieten können. Wir verstehen die spezifischen Anforderungen des österreichischen Marktes und die regulatorischen Rahmenbedingungen, die bei einer Cloud-Migration beachtet werden müssen. Unsere Erfolgsbilanz umfasst komplexe Upgrades für Marktführer, bei denen wir die Ausfallzeiten während der Umstellung auf nahezu null reduziert haben.
Maßgeschneiderte Migrations-Pakete
Jede AEM-Instanz ist einzigartig, weshalb standardisierte Lösungen oft scheitern. GM-IT bietet Ihnen modulare Pakete an, die exakt auf Ihren Reifegrad zugeschnitten sind. Wir beginnen mit einem technischen Audit Ihrer aktuellen AEM 6.5 Umgebung und begleiten Sie bis zum Full-Service-Support nach dem Go-Live. Sie entscheiden über das Modell: Entweder übernehmen wir das gesamte Migrationsprojekt zum Festpreis oder wir unterstützen Ihr internes Team punktuell als spezialisierte Experten. Von unserem Standort in Wels aus agieren wir flexibel in der gesamten DACH-Region und stellen sicher, dass Ihr Projekt termingerecht und im Budget bleibt.
Nächste Schritte für Ihr Unternehmen
Eine erfolgreiche Migration beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Wir bieten Ihnen ein kostenloses Erstgespräch an, in dem wir die spezifischen Herausforderungen Ihrer AEM 6.5 Instanz analysieren. Auf Basis dieser Daten erstellen wir eine individuelle Roadmap, die alle technischen und wirtschaftlichen Aspekte der Umstellung von AEM 6.5 to Cloud Service berücksichtigt. So erhalten Sie volle Transparenz über Zeitpläne, Kosten und die zu erwartenden Performance-Gewinne. Warten Sie nicht, bis der Support für ältere Versionen ausläuft oder Sicherheitslücken Ihr Geschäft gefährden. Sichern Sie sich jetzt Ihr Experten-Audit für die AEM Cloud-Migration und machen Sie Ihr Content Management bereit für die nächste Dekade.
Ihre Roadmap für eine stabile IT-Infrastruktur ab 2026
Der Wechsel von AEM 6.5 zu Cloud Service im Jahr 2026 markiert den entscheidenden Wendepunkt für Ihre digitale Effizienz. Ein strukturierter 5-Schritte-Plan minimiert technische Risiken. Er sichert die langfristige Stabilität Ihrer Plattform. Wer diesen Prozess proaktiv angeht, optimiert nicht nur seine laufenden Lizenzkosten, sondern gewinnt wertvolle Ressourcen für Innovationen zurück. Die Migration ist kein reiner IT-Vorgang; sie ist eine strategische Investition in Ihre Handlungsfähigkeit.
GM-IT steht Ihnen als erfahrener Partner zur Seite, um diesen Wandel sicher zu gestalten. Wir bringen die Expertise aus über 13 Jahren AEM-Erfahrung direkt in Ihr Unternehmen ein. Als Full-Stack Spezialisten für AEM und Adobe Forms gewährleisten wir, dass Ihre Migration von AEM 6.5 to Cloud Service reibungslos verläuft. Wir identifizieren potenzielle Fallstricke, bevor diese zu Problemen werden; so schaffen wir eine Umgebung, die im Hintergrund perfekt arbeitet. Vertrauen Sie auf eine Partnerschaft, die auf Transparenz und messbarem Erfolg basiert. Gemeinsam machen wir Ihre Infrastruktur bereit für die Anforderungen von morgen.
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Ihr Erfolg in der Cloud beginnt mit einer fundierten Entscheidung am heutigen Tag.
Häufig gestellte Fragen zur Migration
Wie lange dauert eine Migration von AEM 6.5 zu AEM as a Cloud Service?
Eine Migration von AEM 6.5 to Cloud Service nimmt in der Regel zwischen 12 und 24 Wochen in Anspruch. Der exakte Zeitplan hängt von der Komplexität Ihrer Systemarchitektur und der Qualität des bestehenden Codes ab. GM-IT startet jedes Projekt mit einer zweiwöchigen Analysephase, um alle technischen Abhängigkeiten präzise zu bewerten und einen verlässlichen Projektplan zu erstellen.
Kann ich meine bestehenden AEM Forms-Lösungen eins zu eins in die Cloud übernehmen?
Eine direkte Übernahme ist meist nicht möglich, da die Cloud-Umgebung keine zustandsbehafteten Operationen auf dem Server erlaubt. Etwa 70% der Standard-Formularkomponenten lassen sich migrieren; jedoch müssen wir benutzerdefinierte Übermittlungs-Handler und OSGi-Workflows an die neuen Richtlinien anpassen. Wir validieren jedes Formular einzeln, damit Ihre Geschäftsprozesse nach dem Wechsel ohne Unterbrechung weiterlaufen.
Was passiert mit meinen Custom-OSGi-Bundles während der Migration?
Ihre Custom-OSGi-Bundles durchlaufen bei uns einen vollständigen Cloud Readiness Check, um inkompatible APIs zu identifizieren. Da AEM as a Cloud Service auf Java 11 oder 17 basiert, aktualisieren wir 100% der betroffenen Code-Stellen und stellen sicher, dass alle Bundles mit dem neuen SDK kompatibel sind. GM-IT optimiert dabei die Logik, damit Ihre Anwendungen in der zustandslosen Cloud-Architektur performant arbeiten.
Welche Vorteile bietet der AEM Cloud Service gegenüber Adobe Managed Services (AMS)?
Der größte Vorteil liegt in der automatischen Skalierung und den täglichen, wartungsfreien Updates durch Adobe. Während AMS oft manuelle Patch-Zyklen erforderte, bietet der Cloud Service eine garantierte Verfügbarkeit von 99,99% ohne geplante Stillstandszeiten. Das reduziert Ihre IT-Betriebskosten spürbar, da GM-IT sich auf die Optimierung Ihrer Features konzentrieren kann, statt Zeit in die reine Infrastrukturpflege zu investieren.
Wie hoch sind die typischen Kosten für ein Migrationsprojekt mit GM-IT?
Die Investition für eine Migration von AEM 6.5 to Cloud Service beginnt bei etwa 45.000 Euro für kleinere Instanzen mit Standardfunktionen. Bei komplexen Systemen mit über 600 GB Datenvolumen oder zahlreichen Drittsystem-Anbindungen erstellen wir nach dem Audit ein Festpreisangebot. Diese Transparenz schützt Sie vor unvorhersehbaren Budgetüberschreitungen und sichert die wirtschaftliche Stabilität Ihres IT-Projekts.
Unterstützt AEM as a Cloud Service auch Headless-Szenarien?
AEM as a Cloud Service ist vollständig für Headless-Strategien optimiert und nutzt dafür Content Fragments sowie die GraphQL API. Sie können Inhalte zentral pflegen und diese über 5 oder mehr verschiedene Endgeräte wie Mobile Apps oder Smart-TVs konsistent ausspielen. GM-IT konfiguriert die Schnittstellen so, dass Ihre Frontend-Teams unabhängig vom Backend arbeiten können, was die Markteinführungszeit neuer Features verkürzt.
Muss ich mein gesamtes Frontend für die Cloud-Migration neu schreiben?
Ein kompletter Neuschrieb ist nicht erforderlich, wenn Ihre Komponenten auf den Adobe Core Components basieren. Falls Sie noch ältere Foundation Components aus dem Jahr 2017 nutzen, migrieren wir diese gezielt auf den aktuellen Standard. In der Praxis bleiben meist 80% Ihrer CSS- und JavaScript-Assets erhalten; wir passen lediglich die Build-Pipelines an die Anforderungen des Cloud Managers an.
Wie stellt GM-IT die Performance meines Systems nach der Migration sicher?
Wir garantieren die Systemleistung durch automatisierte Lasttests und eine feingliedrige Konfiguration des integrierten Content Delivery Networks. Nach der Migration messen wir die Core Web Vitals und erzielen oft eine Verbesserung der Ladezeiten um bis zu 35%. Durch unser proaktives Monitoring haben wir die Systemstabilität jederzeit im Blick, sodass Ihre Redakteure und Kunden von einer reibungslosen Performance profitieren.


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